Rudolf Brazda, Träger eines rosa Winkels, und sein Leben als Queerer, das ist die Brücke zwischen der Thematik Queer und dem Tanz als Kunstform. Einer Kunstform, die dieses Thema erforscht. Eine Lobpreisung der “free queer“-Stimmen, die sowohl eine Hommage an diejenigen ist, die in der Vergangenheit in Asche begraben wurden, als auch Ermächtigung für die, die im Jetzt protestieren und den Weg gehen, den es noch zu gehen gilt.

Gefördert durch:
Fonds Darstellende Künste, NEUSTART KULTUR, Allbau Stiftung, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein - Westfalen, beWEGEnd e.V. und SZENE 2WEI.

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