Sechs Personen versuchen gemeinsam eine würdevolle, attraktive, spritzige und
völlig diskriminierungsfreie Wohltätigkeitsveranstaltung für den Bau einer
Schule in Guinea-Bissau in Westafrika auf die Beine zu stellen. In ihren Reden, den andauernden Diskussionen und ihren vorgetragenen Ideen verheddern sie sich haltlos in ihrem Anspruch politischer Korrektheit, in Pauschalisierungen und Vorurteilen. Der Versuch, den Spendenabend angemessen zu gestalten, entwickelt sich zu einer verrutschten Probe und zu einem Schaulauf der eigenen Eitelkeiten.

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